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Energieberatung Thomas Eming


Energieausweis WittenEnergieausweis Witten

Verbrauchsausweis,  Bedarfsausweis

 

Die grundsätzliche Gliederung eines Energieausweises 
gestaltet sich folgendermaßen:

 

Auf der ersten Seite stehen relevante Informationen über das Gebäude, darunter das Baujahr, die Adresse, Anzahl des Wohnungen, Daten über Lüftungen und Anlagentechnik.

Der Energiebedarf wird auf Seite 2 angegeben, der Verbrauch auf Seite 3. Je nachdem, was der Energieausweis anzeigt, bleibt die andere Seite leer. Auf den Seiten 4 und 5 finden sich abschließend bei beiden Ausweistypen noch allgemeine Empfehlungen über die Verbesserung des energetischen Zustandes sowie weitere Erläuterungen.

 

 

Verbrauchsorientierter Energieausweis

 

für den Gebäudebestand. In diesem werden die Energieverbräuche der letzten drei Jahre im Verhältnis zur Wohnfläche genannt. Gebäudeverbesserungen können hier nicht benannt werden und das Heizverhalten der Bewohner bestimmt wesentlich den ausgewiesenen Energieverbrauch.

 

 

 

Bedarfsorientierter Energieausweis

 

für Neubauten und Bestandsimmobilien. Der Bedarfsausweis erfasst die gesamte Gebäudehülle mit der Anlagentechnik, hieraus wird ein Energiebedarf im Normzustand errechnet. Sind Modernisierungsmaßnahmen zur Verbesserung der energetischen Eigenschaften des Gebäudes möglich, so werden diese im Energieausweis genannt. Eine Verpflichtung diese umzusetzen entsteht daraus nicht.

 

Was kostet der Energieausweis?   

 

 

EnergieausweisEnergieausweis

 

 

 



Energieausweis

Der Energieausweis ist das Dokument, dass Gebäude energetisch bewertet.

 

 

EnergieausweisEnergieausweis

Brauche ich einen Energieauweis?

Wer benötigt den  Energieausweis auf der Grundlage des berechneten Energiebedarfs oder des tatsächlichen Energieverbrauchs ?

-> Eigentümer und Vermieter von Wohngebäuden mit mehr als vier Wohneinheiten können wählen, ob sie den Energieausweis auf der Grundlage des berechneten Energiebedarfs oder des tatsächlichen Energieverbrauchs verwenden.

-> Das Gleiche gilt für Wohngebäude mit bis zu vier Wohnungen, wenn sie entsprechend dem Standard der 1977 erlassenen Wärmeschutzverordnung errichtet oder später auf diesen Standard gebracht worden sind.

-> Der Bedarfsausweis gilt für Wohngebäude (mit bis zu vier Wohnungen) aus der Zeit vor der Wärmeschutzverordnung von 1977, die dieses Anforderungsniveau nicht erreichen, vorgeschrieben werden.

-> Für Nichtwohngebäude sollen beide Varianten generell erlaubt werden.

Für Wohngebäude die bis 1965 fertig gestellt wurden, wird der Energieausweis am 1. Januar 2008 Pflicht, für jüngere Wohngebäude am 1. Juli 2008 und für Nichtwohngebäude am 1. Januar 2009.  Auch eine Begehung des Gebäudes durch einen Gutachter ist nicht vorgeschrieben, kann aber im Einzelfall erforderlich sein. Der Eigentümer stellt Angaben und Nachweise zum Gebäude zur Verfügung.

 Der Energieausweis  hat eine Gültigkeit von 10 Jahren.


Der Energieausweis ist die beste Chance, ein Qualitätssiegel für ein Gebäude zu erhalten.

Um den Bedarf Ihres Wohngebäudes richtig einschätzen zu können und Sparpotentiale zu erkennen, hilft Ihnen der Energieausweis.

 

Ein Energieausweis gibt Auskunft über den Energieverbrauch pro Quadratmeter, Nutzfläche und Jahr. Das kennen wir von Energieeffizienzklassen bei Haushaltsgeräten oder dem durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch von Fahrzeugen. Der Energieausweis macht Gebäude vergleichbar.

 

 

TIP:  Wird vor einer Modernisierung ein Energieberater beauftragt, der das Wohnhaus analysiert und energetische Verbesserungen vorschlägt, akzeptiert das BAFA, dass nach einer förderfähigen Vor- Ort- Beratung auch ein Energieausweis ausgestellt wird. Diese Beratung incl. Energieausweis, wird vom Bund mit 60% gefördert.

 

Hausbesitzer sind seit dem Inkrafttreten der neuen Energieeinsparverordnung dazu verpflichtet, sich einen Energieausweis für ihr Haus ausstellen zu lassen. Dies gilt insbesondere für Häuser, welche verkauft werden sollen oder vermietet werden, denn künftige Bewohner oder Eigentümer sollen davon Kenntnis erhalten, wie hoch die zu erwartenden Energiekosten sind.

 

Verstöße gegen die Vorlagepflicht des Energieausweises regelt die Energieeisparverordnung sehr klar, sie werden als Ordnungswidrigkeit mit EUR 5.000,- bis EUR 15.000,- geahndet. Dieses hohe Risiko lässt sich vergleichsweise günstig durch die Erstellung eines Energieausweises vermeiden.

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